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The Monster Show (2005)

 

Dieser Release ist eigentlich kein eigenständiges Album, sondern vielmehr ein Zusammenschnitt aus den beiden Alben "Get Heavy!" und "The Monsterican Dream.". Zugrunde liegt diesem Hybrid-Album die etwas zweifelhafte Marketingstrategie von Lordis neuem Label Sanctuary, die damit die Popularität der Monster vom Polarkreis steigern wollte, zumal die Scheibe als internationaler Release ausgelegt ist. Jedoch schafft "The Monster Show" der Band besonders in den Ländern die bereits in den Genuss der Alben und Singles gekommen sind nicht nur Freunde, hat doch dieser Release sehr stark den Charakter eines Best Of's.

Optisch kommt das Album, im Vergleich zu seinen quasi Vorgängern, ziemlich armselig daher. Es wurden sowohl für Cover als auch für Booklet lediglich Fotografien der Bandmitglieder verwendet, und keine von den kultigen Illustrationen des Höllenfürsten. Den Vogel schießt allerdings der mehr als unpassende weiße (!!!) Hintergrund im Booklet ab.

Auf der Bonus-DVD findet man enttäuschenderweise nur die drei Videoclips zu "Blood Red Sandman", "Devil is a Loser" und "Would you love a Monsterman", aber sonst auch rein gar nichts. Als eingefleischter Monstermaniac hätte man sich doch zumindest ein kurzes Interview, oder vielleicht Bonusmaterial in Form einer Bildersammlung oder ähnliches erwartet. Aus der DVD hätte man also beileibe mehr machen können!

Am wenigstens auszusetzen, gibt es an der Titelauswahl selbst. Diese bietet einen gelungenen Querschnitt aus dem Potential der monströsen Rocker - von Ohrwürmern wie "Would you love a Monsterman" über softere Songs wie "My Heaven is your Hell" bis hin zu flotteren Stücken wie "Wake the Snake", kann man sich hier sehr gut ein Bild über die Bandbreite Lordis machen. Das einzige was auffällt ist, das die Titelauswahl mit einem Verhältnis von 3 : 8  (Intro nicht mitgerechnet) "The Monsterican Dream" einen klaren Vorteil einräumt.

Ansonsten aber kann man nur sagen - Nett, aber aus deutscher und finnischer Sicht leider auch vollkommen unnötig die Scheibe…

 

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letztes Update: Januar 2015

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