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Lordi's "The Kin":

   
   
 

Der kultige Film mit den Bandmitgliedern, entstand im Jahre 2003. Die Idee dafür, wurde jedoch schon viel früher geboren, als Lordi noch vor dem Plattenvertrag zu einem seiner Bekannten aus der Filmbranche meinte, das er eine Band hätte die ohne weiteres jeden Horrorstreifen aufmotzen könnte.

Vorläufig blieb das Projekt eines Kinofilms für Lordi jedoch noch ein Wunschtraum, bis im Jänner 2003 Lauri Haukamaa, mit dem er gemeinsam die Filmschule besucht hatte, an ihn herantrat, und einfach fragte "Machen wir einen Film?". Lordi stimmte natürlich sofort zu, und begann mit den Arbeiten für "The Kin".

Bereits Anfang 2003 begonnen, zogen sich die Arbeiten am Drehbuch bis Oktober hin, sodass erst Anfang November gedreht werden konnte. Am Schaffensprozess von "The Kin", von den ersten Entwürfen für Drehbuch und Storyboard über den Dreh, bis hin zum finalen Schnitt, waren etwa zwischen 60 und 70 Personen involviert. Mit viel Fleiß und Einsatz wurde schließlich ein beeindruckender 30-minütiger Kurzfilm abgeliefert, der der Qualität nach durchaus auch aus Hollywood stammen hätte können.

Alle in dem Film verkörperte Rollen wurden ausschließlich mit englischsprachigen Darstellern besetzt, da Lordi den, wie er selbst sagt, grässlichen finnischen Akzent seiner Landsleute als störend empfand.

Selbstverständlich ist der Film aber auch untertitelt, sowohl in Finnisch als auch in Deutsch. Allerdings stiften die deutschen Untertitel eher Verwirrung, denn sie Gespräche verstehen lassen, denn oftmals tauchen sie zum falschen Zeitpunkt auf, oder lassen auch Teile der Dialoge einfach untergehen. Das ist aber auch der einzige Minuspunkt an diesem Film.

Nachdem die Band Parallel zum Filmdreh ohnehin auch in den Arbeiten zu ihrem zweiten Album steckte, kam die Idee den Film doch als DVD dem Album beizulegen. Nach Rücksprache mit dem Plattenlabel ob das denn möglich sei, kam tatsächlich das OK dafür.

   
 

 

 

   
 

Die Geschichte die der Film transportiert, ist eigentlich nicht zu erklären da sie sich bewusst im Bereich des Surrealismus bewegt, und damit viel Spielraum für die Interpretationen der Seher lässt. Das Grundgerüst jedoch besteht aus folgendem Plot:

Anna schreibt an einem Buch über Monster. Für ihre Recherchen besucht sie unter anderem das Haus ihrer verstorbenen Eltern, und erhält diverse Pakete mit seltsamem Inhalt. Bis zur Vorstellung ihres Werkes, tauchen jedoch immer wieder Monster auf, die Personen die ihr entweder nahe stehen, oder sonst wie in Kontakt mit ihr standen, auf grausame Weise töten.

Der Film besticht durch intelligenten Handlungsaufbau, und regt nachhaltig zum Gehirnjogging an. Wer sich eine um die Häuser ziehende Monsterbande, oder ein fröhliches Splattergemetzel ohne Sinn und Verstand erhofft hat, der wird mit diesem Film nicht auf seine Kosten kommen. Wer jedoch überraschende, abstrakte Handlungsabläufe mag, wird in diesem Film ein Meisterwerk sehen.

 

An dieser Stelle noch ein kleiner Tipp: Solltet ihr schon von den Bildern von Salvador Dalí (einer der bekanntesten surrealistischen Maler, wer's nicht wissen sollte) Kopfschmerzen bekommen, solltet ihr lieber erst gar nicht versuchen "The Kin" zu verstehen.

   
 

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letztes Update: Januar 2015

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