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Masken

 
     
     
 

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Durch einen Klick auf die Wappen erfahrt ihr Näheres über die Kostüme der einzelnen Bandmitglieder

 
     
 

 

 
 

Amen

 
     
  Die Mumie in Diensten Lordis, war ursprünglich eine Art Rob Halford-Typ aus der Gruft, und trug zu den Anfängen auch andere Namen (Darunter sinnige Produkte äußerst seltsamen Humors wie beispielsweise "Porn Emperor", das an dieser Stelle jetzt einfach unkommentiert bleibt...) Es entsprang Amens eigener Idee einen altägyptischen Untoten darstellen zu wollen. Das Gesicht blieb das Gleiche - es musste lediglich die Kostümierung geändert werden.  
     
     
 

 
     
 

Amens Outfit bestand aus einer Latex-Gesichtsmaske, die sich mit einem getrennt anziehbaren, haubenartigen Teil zu einem perfekten Mumienkopf verband. Mit weißen Kontaktlinsen dazu, entstand so ein ziemlich beunruhigender Effekt.

Das Kostüm selbst bestand zum Teil aus Stoff, und zum Teil aus Latex, und ließ den Gitarristen wie ein ziemlich echtes Wickelpaket aussehen. Für den "vergammelten" Touch sorgten die an allen Ecken und Enden herunterhängenden, ausgefransten Binden, und darunter hervorblinzelndes etwas vertrocknet wirkendes Fleisch.

Für den lustigen Hingucker an diesem Kostüm, sorgt die Fußpartie, bzw die Stiefel die selbige darstellen. Zwischen den vergammelten Binden gucken nämlich knubbelige, ziemlich echt aussehende Zehen hervor. Amen trägt, anders als die anderen Bandmitglieder, keine Plateausohlen, da er selbst relativ groß ist.

Um die Übergänge der einzelnen Kostümteile zu verbergen, trägt die Mumie nach Stein aussehende Arm- und Beinschienen, bzw Gürtel. Selbst die Trägergurte der Instrumente, sind mit vergammelt wirkenden Stoffstreifen umwickelt, und somit seinem Outfit angepasst.

Die einzigen Änderungen die zwischen 2002 und 2005 am Kostüm Amens vorgenommen worden, waren kleinere Veränderungen an der Maske, die detaillierter wurde, und über den Körper verteilt einige mehr Stellen vertrockneten Fleisches.

 
     
 

 
     
     
 

 

 
 

 
     
 

Die größten Änderungen hat es 2006 zweifellos an Amens Aufmachung gegeben, denn die Mumie hat ihre vergilbten Bandagen gegen eine altägyptische Rüstung getauscht. Statt Stoffstreifen präsentiert sich Amen jetzt, natürlich noch immer zweifelsfrei im ägyptischen Stil, als reichlich vertrockneter, aber gut konservierter Leichnam eines Pharaos. Von ein paar zerschlissenen Binden, die noch immer einen deutlichen Hinweis darauf geben das der Untote einem Sarkophag entstiegen ist, konnte ganz im Sinne des Mumienstils natürlich nicht abgesehen werden. Auch ein Lendenschurz mit ägyptischen Symbolen lässt keinen Zweifel auf die Identität seines Trägers aufkommen.

Wie die Masken aller Bandmitglieder (außer dem Bandleader), ist auch Amens Maske helmartig aufgebaut. Auch hier wurde im Vergleich zu den vorangegangenen Jahren einiges verändert, so zB erhielt die Gesichtshaut eine komplett neue Struktur, und pharaonenhafte Ohrringe wurden hinzugefügt. Besonders putzig wirkt die Tatsache dass die Haut am Unterkiefer der Mumie fehlt... Zusätzlich trägt Amen noch immer seine beunruhigend weißen Kontaktlinsen um den Echtheitseffekt der Maske zu perfektionieren.

Der witzige Hingucker des Kostüms, nämlich die Füße wurden zwar stilistisch passend zum Kostüm verändert, aber der Effekt bleibt der gleiche. Statt aus Bandagen, blinzeln die knubbeligen Zehen nun aus Sandalen hervor...

Bei PR-Auftritten, Videodrehs und Fotoshootings trägt er außerdem noch dünne eng anliegende Handschuhe die eine ähnliche Haustruktur wie auf dem Rest des Kostüms simulieren. Auf der Bühne wird zwecks Instrumentenbeherrschung darauf verzichtet, und stattdessen mit Schminke ein ähnlicher Effekt erzielt.

 
     
 

 
     
     
 

 

 
 

Amen hat 2008 ganz tief in der Kiste seines Pharaonenschatzes gewühlt, und einige neue Schmuckstücke zu Tage gefördert. Die Ex-Mumie hat sich nicht nur eine neue Rüstung zugelegt, sondern auch noch ein bisschen mehr Fleisch an den Knochen verloren. Sowohl die Rippen und das Brustbein, als auch einige der Knochen am Handrücken sind inzwischen sichtbar, und auch das Gesicht sieht (sehr furchterregend geworden!) aus als ob es nur mit Mühe einem Säureattentat standgehalten hätte. Auf der linken Seite ist bereits der blanke Knochen sichtbar, und auch die herunterhängenden Hautfetzen am Hals sehen aus als hätten sie bereits bessere Zeiten gesehen.

Der fehlende Teil der Haut im Gesicht ist ein Extrateil der Maske, der passgenau über dem Knochen eingefügt werden kann, und für Fotoshootings verwendet wird. Bei den neuen Promo-Fotos findet sich beispielsweise ein Foto auf dem man dieses Teil sehen kann.

Ansonsten hat es bei Amen bis auf die veränderte Hautstruktur und das Design der Rüstung im Großen und Ganzen kaum Änderungen am Kostüm gegeben. Die Rüstung ist durch den farbig gestalteten Part an den Schultern ein wenig bunter geworden, diesen optischen Effekt unterstützen auch die besser strukturierten Armschienen. Der Lederschurz wartet erneut mit ägyptischen Symbolen auf, und die ebenfalls besser strukturierten Beinschienen wirken um einiges Prunkvoller.

Die witzigen Knubbel-Zehen die aus den Sandalen herausschauen wurden erfreulicherweise auch beibehalten, und die Füße sind wie immer noch auf Basis eines ganz normalen Stiefels aufgebaut. Den Wünschen der Fans Rechnung getragen hat man damit, indem Amen nun wieder ein paar mehr Bandagenfetzen mit sich herumschleppt.

Außerdem zum Kostüm gehören wieder Handschuhe (dieses Mal mit prunkvollem Ring) die das verfaulte Aussehen des untoten Pharaos komplettieren. Auf der Bühne werden sie allerdings nicht verwendet, denn damit wäre das Gitarrespielen doch etwas schwier ;-)

Bei Fotoshootings kann man Amen, ganz pharao-like, dafür auch mit einer ägyptischen Kopfbedeckung und Pharaoneninsignien antreffen…

 
     
 

 
     
     
 

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letztes Update: Januar 2015

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