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Durch einen Klick auf die Wappen erfahrt ihr Näheres über die Kostüme der einzelnen Bandmitglieder

 
     
 

 

 
 

OX

 
     
 

 
     
 

Mit OX kam 2006 ein weiterer, eher in den Bereich des Tierischen gehende Charakter zu Lordi. Als älterer Bruder des früheren Bassmonsters Kalma vorgestellt, kann man anhand des Kostüms anfangs nur schwerlich an eine Verwandtschaft mit dem Bikerzombie glauben.

Die Helmmaske des Bulltaurus ist einem reichlich eingetrockneten Totenschädel nachempfunden, und wartet mit prächtigem Grinsegebiss und nicht gerade unauffälligen Hörnern auf. Ein Nasenring, der jedem Zuchtbullen zu Gesichte stehen würde, schmückt die verfaulte Nase, und eine schwarze Mähne komplettiert die dämonische Aura die OX umgibt. Dazu gesellen sich noch auffällige gelbe Kontaktlinsen mit schwarzen Rändern, die so richtig aus der Maske hervorstechen. Ein (lustiger) Nachteil dieser Linsen ist aber, das es aus einiger Entfernung öfters so wirkt als würde das Bassmonster schielen...

Neben zerfetzer Hose (mit dezentem OX-Logo auf den Knien), trägt der Bulltaurus ganz im Kalmageddon-Stil auch einen schön verzierten, aber schon etwas mitgenommen wirkenden Ledermantel. Aus diesem blitzt die schon etwas ausgetrocknete, aber nichtsdestotrotz beeindruckend breite Brust des bulligen Monsters hervor, auf die auch noch ein neckisches goldenes Halskettchen fällt.

Zusätzlich zu einigen Nieten, ist das Kostüm OX' ganz im Sinne des tierischen Aspekts auch noch mit einer Menge Fell verziert, was bei Auftritten darunter doch eine ordentliche Hitze verursachen dürfte. Die Fellverzierungen an seinen Armschienen haben außerdem noch den Nebeneffekt, das sie die Hände recht gut verbergen, was auf den ersten Blick an Hufe erinnert.

Die "echten" Hufe des Bulltaurus findet man dann an den Füßen, da die Plateausohlen selbigen nachempfunden sind. Aufwändig mit viel Fell verbrämt, wird die Wirkung erzielt, das OX tatsächlich auf echten Hufen daher stelzt...

Für den Film "Dark Floors", und auch für Fotoshootings, hat Lordi für den Hellbull auch noch Handschuhe entworfen, deren zwei große "Finger" ebenfalls sehr stark an Kuhklauen erinnern.

 
     
 

 
     
     
 

 

 
 

Der Höllenbulle scheint Wachstumshormone geschluckt zu haben, ist das erste was so einigen Personen (den Webmaster eingeschlossen) zum neuen Outfit des Bassmonsters eingefallen ist. Sieht man das neue, viel derber und grobschlächtiger wirkende Kostüm so an, ist man auch geneigt das zu glauben, obwohl OX in Wirklichkeit gar nicht gewachsen ist oder höhere Schuhe bekommen hat - alleine die Optik machts...

Vor allem die deutlich felligeren Hufe sind um einiges größer geworden, sodass man jetzt noch weniger den Wunsch verspürt darunter zu kommen. Gleiches gilt auch für die ordentlich gewachsenen Hörner, auf die man auch nicht gerne genommen werden möchte. Generell hat der Schädel des Hellbulls einiges mehr an Struktur gewonnen, und das vormalige freundliche Grinsen hat nun eindeutig bedrohliche Züge angenommen. Geblieben sind der Nasenring und die lange schwarze Mähne - die allerdings einen Besuch beim Frisör hinter sich haben dürfte, kommt uns OX doch jetzt mit einem punkigen Irokesenschnitt entgegen. Von oben betrachtet kann man sehr schön erkennen dass das Grundgerüst des Irokesen aus einem Stück Schaumstoff besteht, der mit Pinselborsten beklebt wurde ;-)

Neu und ziemlich gut zum härteren Image von OX passend, sind die Arm- und Schulterschützer in Lederoptik. Diese wirken grob gearbeitet und sehr robust, was sehr gut mit dem bulligeren Gesamteindruck des Outfits harmoniert. Auf der linken Schulter wurde auf eine weitere derbe Panzerplatte verzichtet, und stattdessen nur dickes, langes Fell verwendet wie es auch an den Ellbogen, Handgelenken und den Beinen vorkommt. Der Grund für die Asymmetrie ist sehr einfach - auf dem Latexteil hält nämlich der Gurt des Instrumentes nicht gut oder nur kaum.

Um den ordentlich aufgestockten Latex-Anteil ein bisschen auszugleichen, hat sich der Hellbull einen neuen Mantel zugelegt, der statt aus schwerem Leder nur noch aus leichterem Stoff besteht, dafür aber Knöchellänge erreicht. Die zerrissene Jeans wurde gegen eine nicht unbedingt besser aussehende Cordhose ersetzt, unter der man jetzt auch gut die eingetrocknete Haut an den Beinen sehen kann. Dafür wurde das Design des Gürtels  1:1 vom vorherigen Kostüm übernommen.

Weiterhin verwendet werden weiters auch die ein bisschen an Kuhklauen (Nomen est omen!) erinnernden Handschuhe, die inzwischen bei allen Auftritten abseits der Bühne verwendet werden.

 
     
 

 
     
     
 

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letztes Update: Januar 2015

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