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Masken

 
     
     
 

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Durch einen Klick auf die Wappen erfahrt ihr Näheres über die Kostüme der einzelnen Bandmitglieder

 
     
 

 

 
 

Bühnenaufbauten:

 
     
 

Genau wie die Masken, stammen auch die gesamten Bühnenaufbauten aus der Hand des Höllenfürsten persönlich. Vom riesigen Backdrop bis hin zum kleinsten Fetzen eines scheinbar zufällig herumliegenden Pappmaché-Torsos zeichnet sich das Obermonster für alles verantwortlich was für eine Lordi-Show auf die Bühne gepackt wird.

Die Bühne der Monstersquad wird je nach  Größe dekoriert - auf einer kleineren Bühne kann man, um die Bewegungsfreiheit der Musiker nicht einzuschränken, logischerweise eher weniger Sachen hinaufstellen, als auf einer größeren. Jedoch egal welche Ausmaße die Bühne hat - ein gewisses Maß an anheimelnder Horroratmosphäre muss schon sein. Im Laufe der Zeit veränderte sich mit dem Aussehen der Monster natürlich auch ihre "Spielwiese".

 
     
     
 

2002: Zu den Anfängen wurde der Bühnenhintergrund bei Club-Shows noch von einem großen, steinernen Lordi-Schriftzug beherrscht, und von zwei ebenfalls steinernen Säulen mit Lordi-Schriftzug eingerahmt. Auf den Säulen standen ursprünglich auch noch geflügelte Ungeheuer, die jedoch auf den eher kleineren Bühnen die Lordi damals noch bespielten kaum zum Einsatz kamen. Für die richtige Atmosphäre im lebenden Gruselkabinett sorgten herumliegende Torsos, diverse abgetrennte Köpfe und sonstige Körperteile aus Pappmaché. Zur Bühnenausstattung gehörte außerdem noch ein Käfig rund ums Drumkit, mit dem das Publikum vor eventuellen Beißattacken Kitas geschützt wurde.

 

Bei Festivalauftritten wurde die doch schon ziemlich aufwändige Dekoration aus logistischen Gründen (bei einem Festival muss es mit dem Umbau ja ziemlich schnell gehen) durch große Leinwände mit mit hässlichen Monsterfratzen ersetzt.

 
     
     
 

 

 
 

 
     
 

Ab 2004 sorgte ein von Lordi selbst gemaltes Bühnenbild mit schön verdorrten Bäumen, und die Phantasie anregender Aussicht auf ein gruslig wirkendes Schloss für die richtige Grundstimmung. Gelegentlich gab es (je nach größe der Bühne) im Hintergrund auch/oder die Außenwände einer alten Hütte wie aus den Kult-Movies "Evil Dead" zu bestaunen, aus denen aufwändig gemalte Monster hervor lugten die  wirkten als wären sie direkt dem Booklet des Albums "The Monsterican Dream" entsprungen.

Auf der Bühne selbst stapelten sich massenweise übel zugerichtete Pappmaché-Torsos, die alle freien Ecken und Enden schmückten. Dazwischen fand man Aufsteller die den geneigten Zuseher dazu aufforderten das Biest kennenzulernen, oder Wegweiser die den Weg zur imaginären Welt der Monster zeigten. Ein absolutes Highlight waren die großen, natürlich ebenfalls handgepinselten Flaggen im ägyptischen Pharaonenstil und im kathedralenartigen Kalmageddon-Stil. Für weitere Blickfänge sorgten die weiterhin verwendeten Steinsäulen mit Lordi-Schriftzug, und der bereits bekannte Käfig rund ums Drumkit.

 

Bei Auftritten auf Festivals, musste die extrem aufwändige Bühnendeko aus logistischem Gründen natürlich auch wieder abgespeckt werden. Das düstere Backdrop mit dem verdorrten Wald bildete natürlich weiterhin den stimmungsvollen Hintergrund, für die weitere Gruselatmosphäre sorgten Aufsteller in Form von riesigen Monstergesichtern, oder Flaggen mit brennendem Lordi-Logos.

 
     
 

 

 
 

 

 
 

 
     
 

2006 präsentiert sich die runderneuerte Bühnendeko der Monstersquad wieder etwas abgespeckter, aber auch, passend zu den neuen Outfits, um ein gutes Stück düsterer. Auf der Bühne dominiert nun weitestgehend edler Kathedralen- und Friedhofsstil.

 Auf Säulen befestigte, dem Lordi-Maskenlogo nachempfundene Gesichter mit glühenden blauen Augen stellen bereits einen beeindruckenden Blickfang dar. Aus Einzelteilen je nach Bühnengröße kombinierbar, wird von den fleißigen Helferlein für jede Clubshow auch noch ein komplettes Spukschlösschen auf der Bühne aufgebaut. Das Schlösschen kann nebst dem Portal durch das die Monster die Bühne betreten, auch noch mit einer beweglichen Glocke und einigen Multimedia-Spielereien aufwarten. So sind zum Beispiel die beiden "Fenster" nichts anderes als Videoscreens, die die Lichtshow mit zusätzlichen coolen Effekten unterstützen. Und ist die Bühne groß genug, werden oberhalb des Schlösschens auch noch zwei weitere Screens in Form von riesigen dämonischen Augen montiert, die während des Konzertes immer wieder auf die Zuseher herabblicken...

Für einen weiteren Blickfang auf der Bühne sorgt auch noch die Umfriedung von Awas Keyboard, die einen großen Grabstein mit Kerzenleuchtern darauf darstellt, auf dem man  über das Geburts- und Sterbedatum der Vampirin aufgeklärt wird. Für die Komplettierung der klassischen Horrorszenerie sorgen auch noch Grabsteine und mit Efeu bewachsene Kreuze am vorderen Rand der Bühne. Und Lordi wären nicht Lordi, würden sich nicht in die gemütliche Wohnzimmereinrichtung auf der Bühne auch noch ein paar abgetrennte Körperteile mischen... ;-)

 

Bei den Festivals im durch den Eurovisionssieg etwas chaotischen Jahr 2006 wurde noch auf das bereits bekannte stimmungsvolle Backdrop aus dem Jahre 2004 zurückgegriffen, und bis auf eine Lordi-Flagge an Awas Keyboardständer auf weitere Bühnendekoration verzichtet.

Ab 2007 reist die Monstersquad dann mit einem neuen Backdrop im Gepäck, welches das bereits von den Clubshows bekannte und geliebte Spukschlösschen auf diese Weise nun auch zu den Festivalbesuchern bringt. Passend dazu sind natürlich auch die Keyboard-Umfriedung von Awa, sowie einige Grabsteine und auch ägyptische Statuen auf der Bühne mit dabei.

 
     
     
 

 

 
 

 
     
 

2008: Mit der Deadache-Ära erfährt Lordi's Wohnzimmer einen erneuten Tapetenwechsel. Um sich von der vorherigen, unter dem Nimbus des Eurovisions-Sieges stehenden Ära abzugrenzen, zieht die Band demonstrativ aus ihrem Spukschlösschen aus und lässt die komplette Bühnendekoration der vorherigen Jahre hinter sich, um sich ganz neu in einem Spital einzunisten. Dazu begab sich Big L sogar nach Neuseeland, um sich beim renommierten WETA-Workshop (ua Herr der Ringe) einige Anregungen zu holen...

 

Mehr Informationen über das neue Bühnendesign für das sich Lordi in Neuseeland beim WETA-Workshop (Herr der Ringe!) Anregungen geholt hat, gibt es nach der Europa-Tour...

 
     
     
 

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letztes Update: Januar 2015

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