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Videoclips / Live-Videos

   
   
 

Ein weiteres Markenzeichen Lordis, neben den Kostümen, sind ihre sehr professionellen, aufwändigen Musikvideos. Dadurch dass der Mastermind der Band lange Jahre selbst in der Filmbranche tätig war, profitiert die Monstersquad natürlich stark von den guten Beziehungen, und kann mit verdammt teuer aussehenden Clips von sich reden machen. Sind doch in den Schaffensprozess eines einzigen solchen Clips, bis zu 60 Personen involviert...

Die meisten Musikvideos von Lordi wurden von Pete Riski produziert, der nebenbei auch noch ein guter Freund von Lordi ist. Lordi selbst liebt die Arbeit an den Videoclips, während die anderen Bandmitglieder den teils recht langwierigen Drehs immer eher reserviert gegenüberstehen, und sich lieber an die Bar verdrücken würden.

Auf den folgenden Seiten findet ihr interessante Infos rund um die Videoclips von Lordi, mit Screenshots und Inhaltsangaben. Einige der Videos könnt ihr euch auch im YouTube-Channel von Lordicted ansehen.

   
   

                             

 

         

   
 

 

 

Blood Red Sandman (2004)

   
 

 

   
 

Der nach der Meinung vieler beste Clip Lordis, versteht sich als eine Hommage an die Evil Dead Kult-Filme, von denen nicht nur der Bandleader ein großer Fan ist. Der Plot des Musikvideos orientiert sich gekonnt am zweiten Teil der drei Kultstreifen, und lädt, Lordi-typisch, sowohl zum angenehmen Gruseln als auch zum Schmunzeln ein.

Zu erwähnen wäre noch das in diesem Clip, eher Lordi-untypisch, keine einzige Feuer spuckende Pyro-Spielerei zu finden ist. Aber, Hand aufs Herz, bei DEM überwältigenden Video gehen ein paar Fünkchen keinesfalls ab…

Schon zu Anfang des Clips, der mit einer Spieluhr-artigen Melodie beginnt, wird relativ schnell klar dass der geplante Ausflug von zwei jungen Frauen und ihrem männlichen Begleiter nicht gut enden kann. Spätestens als sich eine Tür wie von Geisterhand öffnet, und die drei einen verwaisten Karton mit Lordi-Logo finden, weiß man was es geschlagen hat. Beim auseinander dividieren des Inhalts, finden sich Kinderzeichnungen von Monstern, die bereits aus dem ersten Musikvideo bekannte mitgenommene Puppe, und - wie sollte es anders sein - ein Tonband. Flugs steckt der Stecker in der Dose, und es wird auf "Play" gedrückt - und die Hölle bricht los.

Den Anfang macht das Bassmonster Kalma, der sich gleich einmal der männlichen Begleitung annimmt, und ihn würgenderweise ohne sichtliche Anstrengung in die Lüfte hebt. Für diesen "Stunt" wurden ein spezielles Brustgeschirr, sowie transparente, hochreißfeste Nylonseile verwendet, um auch in der Totalen den Eindruck zu erwecken das Kalmas Opfer tatsächlich in der Luft schwebt.

Sodann wird das Duett der kreischenden Frauen gesprengt, indem Amen eine von ihnen kurzerhand an der Hose packt, und sie auf diese Weise aus dem Raum zerrt. Die Übriggebliebene, sieht sich schließlich mit der gesamten Monstersquad konfrontiert, und wird promt von Lordi an einen Stuhl gefesselt, wo sie sich den musikalischen Vortrag der Band anhören muss. Allerdings scheint die Gute von dem Ständchen das ihr Lordi persönlich bringt, nicht so sehr begeistert zu sein - aber das liegt wohl eher daran das das Obermonster dabei vielleicht ein wenig zu nahe an ihrem Gesicht ist… Zu allem Überfluss tauchen dann auch noch ihre bereits tot geglaubten Freunde auf - als Zombies…

Irgendwie schafft es die Gefangene dann doch noch, während die Monster gerade so richtig abrocken, den Stecker aus der Dose zu ziehen. Schlagartig erstirbt die Musik - die Band ist verschwunden, und ihre Fesseln sind ebenfalls weg. Schon wähnt sich die junge Frau in Sicherheit - doch weit gefehlt! Kurz bevor das Video endgültig ausblendet, stürzt sich Lordi himself mit einem furchterregenden Schrei auf sein Opfer…

   
   

 

letztes Update: Januar 2015

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